Belege

Brucker Geschichte
Fürstenfeldbruck im Spiegel von Postbelegen

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Brief des Dekanats Egenhofen an den
Bischof in München mit Ergebenheitsadresse
einzeiliger Langstempel (1825 - 1835 und 1849)

9.10.1860 Privatbrief
Offener Mühlradstempel 144 Typ 2 (Okt. 1859 - 9.3.1869)
Kreissegmentstempel “Fürstenfeldbruck” (1860 - 1869)

11.4.1900 Portopflichtige Dienstsache
Da nicht frankiert, mit Nachporto versehen
Einkreisstempel “Bruck-Fürstenfeld” (1900 und 1908)

22.11.1880 Posteinlieferungsschein

17.11.1914 gebührenfreie Feldpostkarte eines
Soldaten der Unteroffiziersschule

 

8.3.1935 Dienstbrief mit Zustellungsurkunde nach München, frankiert mit Dienstmarken des 3. Reichs. Zustellung und Rücksendung der Urkunde an das Bayr. Bezirksamt Fürstenfeldbruck am 10.3.1935 (handschriftl. mit Signum des Postboten).
Tarif vom 1.12.1933 - 28.2.1946: Brief bis 20 gr. (hin und zurück) je 12 Pf.
ZU-Gebühr: 1.8.1933 - 31.5.1943: 30 Pf (danach wurde die Zustellung von Urkunden eingestellt.).
Brief um 1 Pf. überfrankiert.

2.2.1943 Feldpostbrief aus dem Fliegerhorst
Zweiter Brucker Sonderstempel “gepflegte Wohnstadt”
lt. Literatur verwendet 1938 - 1941

6.7.1945 Brief eines amerikanischen Soldaten
dessen Einheit (45th Inf Div) sich vom 20.6.1945 bis 1.9.1945 in Fürstenfeldbruck befand

4.2.1946 Mangels Briefmarke wurde die Entrichtung
des Portos durch den Stempel “Gebühr bezahlt”
nachgewiesen



 

18.12.1946 Einschreiben / Nachnahme mit amerikanischer Zensur
Das Porto setzt sich zusammen aus:
0,48 M Briefporto
0,60 M Einschreibegebühr
0,40 M Nachnahme
0,20 M Behandlungsgebühr

17.4.1948 Wertbrief 39 gr.
Das Porto setzt sich zusammen aus:
0,48 M Briefporto
0,80 M Wertbriefgebühr
1,00 M Behandlungsgebühr
mangels einer 4 Pf.-Briefmarke mit 2 Pf. überfrankiert

10.7.1960 Sonderstempel zum
Großflugtag im Fliegerhorst



 

12.12.1990 Brief von Fürstenfeldbruck
nach Australien und zurück

14.3.1995 Stempelfehler “Fürstenfeldbrück”