11.4.1900 Portopflichtige Dienstsache Da nicht frankiert, mit Nachporto versehen Einkreisstempel “Bruck-Fürstenfeld” (1900 und 1908)
22.11.1880 Posteinlieferungsschein
17.11.1914 gebührenfreie Feldpostkarte eines Soldaten der Unteroffiziersschule
8.3.1935 Dienstbrief mit Zustellungsurkunde nach München, frankiert mit Dienstmarken des 3. Reichs. Zustellung und Rücksendung der Urkunde an das Bayr. Bezirksamt Fürstenfeldbruck am 10.3.1935 (handschriftl. mit Signum des Postboten). Tarif vom 1.12.1933 - 28.2.1946: Brief bis 20 gr. (hin und zurück) je 12 Pf. ZU-Gebühr: 1.8.1933 - 31.5.1943: 30 Pf (danach wurde die Zustellung von Urkunden eingestellt.). Brief um 1 Pf. überfrankiert.
2.2.1943 Feldpostbrief aus dem Fliegerhorst Zweiter Brucker Sonderstempel “gepflegte Wohnstadt” lt. Literatur verwendet 1938 - 1941
6.7.1945 Brief eines amerikanischen Soldaten dessen Einheit (45th Inf Div) sich vom 20.6.1945 bis 1.9.1945 in Fürstenfeldbruck befand
4.2.1946 Mangels Briefmarke wurde die Entrichtung des Portos durch den Stempel “Gebühr bezahlt” nachgewiesen
18.12.1946 Einschreiben / Nachnahme mit amerikanischer Zensur Das Porto setzt sich zusammen aus: 0,48 M Briefporto 0,60 M Einschreibegebühr 0,40 M Nachnahme 0,20 M Behandlungsgebühr
17.4.1948 Wertbrief 39 gr. Das Porto setzt sich zusammen aus: 0,48 M Briefporto 0,80 M Wertbriefgebühr 1,00 M Behandlungsgebühr mangels einer 4 Pf.-Briefmarke mit 2 Pf. überfrankiert
10.7.1960 Sonderstempel zum Großflugtag im Fliegerhorst
12.12.1990 Brief von Fürstenfeldbruck nach Australien und zurück